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Trainerausbildung beim TV

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Volleyball (D1): nach Marathon knapp gescheitert

20181202 VB D1 LE und LK mini

Dülmens Lena und Loni trotz Niederlage guter Dinge

Dülmen (mpm). Einen wahren Volleyball-Krimi liefern sich die ersten Volleyballdamen des TV Dülmen gegen die Viertvertretung des SV Blauweiß Aasee und unterliegen nach Verlängerung sehr unglücklich mit 2:3 (25:23; 14:25; 25:17; 31:33; 14:16). Durch den Tiebreak ertrotzt sich der TV zumindest ein mageres Pünktchen und wird leider auf Platz sechs der Tabelle durchgereicht.

„Der Tiebreak ist für den Verlierer immer unglücklich“, konstatiert Trainer Mohr nach dem Marathon-Spiel „die Damen haben sich sehr gut verkauft und mussten Blauweiß am Ende leider Tribut zollen. Ärgerlich ist das insbesondere, dass wir in den beiden letzten Sätzen zahllose Matchbälle hatten, die wir nicht verwandeln konnten. Und lässt man den Gegner gewähren, ist der sich sicher nicht zu schade, den Sieg mitzunehmen.“

So traf für die Dülmener die erste Hiobsbotschaft bereits vor Anpfiff des Spiels ein. Gleich zwei Spielerinnen meldeten sich krank, so dass der TV kurzfristig Änderungen in der Spielformation vornehmen musste, um den Ausfall insbesondere auf der Mittenposition zu kompensieren. So durften Außenangreiferinnen SinaW und LenaE aushelfen, die diese Position zwar nicht mit dem notwendigen Kaliber ausfüllten, aber dennoch beide ihre Sache gut machten.

Aasee reiste mit einem jugendlich agilen Kader an und vermochte es durch viele Wechsel immer wieder frisches Blut ins Spiel zu bringen. Dülmen konnte nur mit einem mageren Kader gegenhalten und auf die eigene Spielerfahrung setzen.

Wie üblich begann der TV sein Spiel verhalten. Gleich in Rücklage beim 6:10 liefen die Dülmener sowohl dem Gegner als auch den Punkten hinterher und hatten ihre liebe Mühe Schritt zu halten. Erst kurz vor Satzende gelang es KevKev mit gezieltem Service ein 18:19 in 23:19 umzumünzen und damit den Grundstein für den ersten Satzsieg des TVs zu legen. Der TV hatte es knapp geschafft, auf der Zielgeraden aus dem Windschatten hervorzutreten, und als erster 25 Punkte zu erreichen.

Im zweiten Satz fehlte dem TV die spielerische Konstanz. Die Blauweißen hatten sich gefunden und spielten frei auf. So konnte der eklatante Rückstand von 10:18 nicht mehr aufgeholt werden und der Satz musste an Aasee mit kläglichen 14 Punkten hergegeben werden.

Im dritten Satz eröffnete sich ein Schlagabtausch. Lagen zunächst die Dülmener vorne, so egalisierten die Blauweißen stehenden Fußes. Immer öfter zeigte sich Dülmens Blockschwäche in der Mitte, auf welche sich Aasee nun einschoss. Alsbald kam die Stunde von Lucy. Jeder nur erdenklich spielbare Ball kam auf ihre Außenposition und wurde mit brachialer Gewalt in des Gegners Feld gedroschen. Aasees Abwehr konnte nicht parieren. Der TV setzte sich auf 18:15 leicht ab, SinaW brillierte noch kurzzeitig im Service und ergatterte vier weitere Punkte, so dass der SV abgeschlagen in die Niederlage einwilligen musste.

Im vierten Satz entlud sich der Krimi. Der TV startete wieder weit abgeschlagen mit 6:14 ins Rennen und hatte seine liebe Mühe mit dem Schritthalten. Der SV hielt seinen Gegner soweit es ging auf Abstand, aber sein Vorsprung schmolz Punkt für Punkt in sich zusammen. Beim 23:22 war endlich das Ruder herumgerissen und der TV schob sein Näschen nach vorne in freudiger Erwartung des Satz- und Spielsieges. Aber der SV steckte nicht auf. Beim 24:24 war der TV wieder eingeholt und der Druck, der auf beiden Teams lastete, steigerte sich ins Unermessliche. Im stetigen Wechsel musste jedes Team entweder einen Satzball abwehren oder stand vor der Aufgabe, den eigen positiv zu verwandeln. Der TV hatte es selbst viermal in der Hand, den Sieg für sich zu entscheiden, letztlich obsiegte Aasee selbst mit dem vierten Versuch und rief zum Entscheidungssatz.

Der Tiebreak war wiederum ein offenes Spiel. Beide Teams schenkten sich nichts, denn Aasee wechselte die Seiten beim knappen 8:7. Nun schlug die Stunde der Dülmener. Der TV konzentrierte sich auf das eigene Spiel, punktete im Block und im Angriff und setzte sich zum 12:9 ab. Aber Aasee war weiterhin voll in Fahrt. Selbst im Angesicht des drohenden Spielverlusts bei drei Dülmener Matchbällen zum 14:11 ließ die Blauweißen nicht verzagen. Aasee servierte nur noch und Dülmen schaffte es nicht, den entscheidenden Punkt zu platzieren. Zu sehr hatten die vergangenen Sätze an der Kondition der Spielerinnen gezehrt, so dass nichts mehr zusammen lief. Aasee schaute dankbar zu, wie dem TV die Puste ausging und dieser einen Fehler nach dem anderen machte, zog gleich und verwandelte gleich den ersten eigenen Matchball.

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