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Trainerausbildung beim TV

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Volleyball (D1): Symphonie mit dem Paukenschlag

Team Damen 1

Team Damen 1 nach erfolgreich abgeschlossener Saison

Dülmen (mpm). Zum Saisonabschluss landen die ersten Volleyballdamen des TV Dülmen einen wahren Knaller, besiegen die höherplatzierte SV Teuto Riesenbeck mit 3:1 (25:22; 20:25; 25:23; 25:6) und beenden die Saison der Bezirksliga spektakulär auf Platz 3.

„Dass wir die letzten vier Spiele in Serie gewinnen, damit konnte keiner rechnen“, konstatiert das Trainergespann um Markus Mohr und Uli Marx, „auch wenn es um die goldene Ananas ging, so zeigen wir schon Ehrgeiz, wenn wir antreten. Wir haben die Riesenbecker heute als Favoriten gesehen, aber dass sie im vierten Satz so dermaßen dicht machen, das konnte keiner erwarten. Nun denn, Platz 3 fühlt sich sehr gut an und unser Glückwunsch geht an die Damen, die eine tolle Saisonleistung hingelegt haben.“

Der TV trat mit vollem Kader an, so dass der Abteilung Taktik und Spielvariation aus dem Vollen schöpfen konnte. In der Praxis bedeutete das, das physisch stärkste Team aufzustellen, um den Teutonen von Beginn an die Stirn zu bieten.

Und genau so ging der TV in die Begegnung. Das Startgeplänkel war schnell absolviert als Ritschie den ersten Pflock einschlug und ihrem Team im gesprungenen Service eine erste Führung von 6:4 bescherte. Die TV Damen erkanntem rasch, dass Riesenbeck heute zaghaft aufspielte, erhöhten den Druck im Angriff und ließen sich ihren Vorsprung bis zum 16:13 auch nicht mehr nehmen. Dann servierte Lennard eine erneute Serie, traf meisterhaft den Schwachpunkt im teutonischen Annahmeriegel und läutete den Endspurt ein. Als der SV wieder Luft holen konnte, stand es 23:15 für den TV und die Karten waren fast gelegt. Ein letzte Aufbäumen reichte nur noch zur Ergebniskosmetik, denn der TV verließ den Platz mit 22 Gegenpunkten.

Im zweiten Satz kam der TV überhaupt nicht in Fahrt. Teuto musste nur servieren und konnte zusehen, wie der TV sich redlich mühte, seine Spielzüge aufzubauen und dabei jämmerlich scheiterte. Beim Rückstand von 2:9 war der Ausgang des Satzes bereits vorgezeichnet. Riesenbeck zeigte keine Gnade – warum auch – und spielte seinen Streifen herunter. Der TV stemmte sich mit Leibeskräften gegen den immanenten Satzverlust und kämpfte sich Punkt um Punkt heran. Sehenswert waren die Angriffe von Lusi über die Außenposition, die mal druckvoll und mal pfiffig im teutonischen Hinterfeld einschlugen. Aber der Rückstand war zu groß. Herangekämpft auf 19:22 ging dem TV die Luft aus, ein paar klägliche Fehler passierten und diesmal beendet die SV den Satz siegreich für sich.

Im dritten Satz legte der TV wieder ordentlich vor. Erst ein 7:0 eingesprungen durch Hanni und erhöht auf 12:6 schien bereits der Vorentscheid zu sein, aber Riesenbeck hatte die Zeichen der Zeit erkannt, verstärkte seine Reihen mit frischem Wind von der Ersatzbank und widersetzte sich standhaft dem unbändigen Druck des Dülmener Angriffs. TV Kapitänin Piazett musste das ein oder andere Mal derbe in die Trickkiste greifen, um ihr Team in Führung zu halten, und punktete über die Kopfposition. Der TV spürte beim 20:17 bereits den heißen Atem der Riesenbecker im Nacken, legte nun ein paar Kohlen nach und wollte beim 24:19 zusehen, wie der Gegner den erlösenden Fehler machte. Aber die Teutonen hatten etwas ganz anderes vor. Zug um Zug näherten sie sich dem Ausgleich und schickten sich an, aus dem Windschatten hervorzubrechen und den Satz für sich zu verbuchen. Zu früheren Zeiten hätte der TV gewackelt, aber nun ließ er sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und versenkte keine Sekunde zu früh seinen letzten Angriff in des Gegners Reihen.

Nun stand der Kurs auf Sieg. Die Teutonen waren verunsichert und realisierten nun, dass sie alles daran setzen mussten, um die drohende Niederlage abzuwehren. Und unter Druck klappte so gar nichts. Hanni schritt zur Aufschlagslinie und ließ ein wahres Servicegewitter auf Riesenbeck niederprasseln. Der SV wackelte massiv in der Annahme, die sonst so starke Libera erlaubte sich plötzlich Fehler und alle Angriffsbemühungen zur Befreiung landeten ausnahmslos im Netz. Erst beim 16:1 aus TV Sicht zeigte Hanni Einsicht und überließ dem SV den Ball, der sich jetzt erst aus den Sträuchern traute. Aber das helle Sonnenlicht erblickend traf sie gleich die nächste Salve im Service, denn Ritschie zeigte kein Erbarmen und erhöhte den Punktezähler auf 21:3. Lusi setzte noch einen drauf und schob die Riesenbecker mit 24:4 an den Rand der Klippe. In einem Anflug von Milde missglückte ihr noch der Aufschlag zum Matchball, aber das Huhn war gerupft, denn die Teutonen konnten noch zwei Pünktchen einfahren bevor der TV das Spektakel und damit die Saison beendete.

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